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Wir unterstützen – auch, wenn es ´mal schwierig wird!

Junge Menschen brauchen Unterstützung, um sich mit Freude zu entfalten.

Wenn sich unsere Schülerinnen und Schüler vor besondere fachliche oder persönliche Herausforderungen gestellt sehen, versuchen wir, sie durch konkrete Angebote darin zu unterstützen, diese Herausforderungen zu meistern. Die enge Zusammenarbeit mit den Eltern ist dabei ein wichtiger Schritt.

Hausaufgabenbetreuung

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-8, die Schwierigkeiten bei der Bewältigung der Hausaufgaben haben, gibt es die Möglichkeit, sich unterstützen zu lassen. In der Mittagspause haben wir dafür eine fächergebundene Hausaufgabenbetreuung eingerichtet, die von qualifizierten Oberstufenschülerinnen und -schülern durchgeführt wird. Diese Betreuung findet an zwei verschiedenen Tagen statt, einmal für die Fächer Mathematik und Physik und einmal für Deutsch und die Fremdsprachen. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.

Lernwerkstatt

Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 erhalten bei Bedarf und Lehrerverfügbarkeit in den Fächern Mathematik, Latein und Französisch über ein halbes Jahr lang individuelle Unterstützung in kleiner Lerngruppe von einem Fachlehrer.

Unterstützende Kurse in der Oberstufe

In der Einführungsphase der Oberstufe können bei Bedarf und Lehrerverfügbarkeit unterstützende Kurse in den Kernfächern Deutsch, Englisch, Mathematik angeboten werden, um so den Übergang von der Mittelstufe in die Oberstufe zu erleichtern. Diese Kurse wiederholen und festigen oberstufenrelevante Inhalte und Methoden.

Infos zur Oberstufe

Schüler helfen Schülern

In dem seit 2006 existierenden Projekt „Schüler helfen Schülern“ werden Kleingruppen von zwei bis fünf Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 5 bis 9 in einem Fach, in dem sie Schwierigkeiten haben, von einem Tutor oder einer Tutorin (leistungsstarken Schülerinnen und Schüler der Oberstufe) einmal wöchentlich in der Mittagspause 45 Minuten lang unterstützt.

Diese Förderung findet in drei Blöcken à acht Wochen statt. Selbstverständlich ist es möglich, ein Kind für nur einen Block anzumelden; in manchen Fällen reicht diese kurze Förderung bereits aus. Ziel des Programms ist es, den Hilfe suchenden Schülerinnen und Schülern mehr Sicherheit in dem betreffenden Fach zu vermitteln sowie Schwächen auszugleichen und Wissenslücken zu schließen. Die Tutoren werden für ihre Tätigkeit von den Leiterinnen des Projekts pädagogisch geschult und die Schule stellt ihnen Übungsmaterialien zur Verfügung. Sie erhalten von ihren Schülern eine kleine finanzielle Aufwandsentschädigung.

Mehr zum Thema "Schüler helfen Schülern"

Lernzentrum

Das Lernzentrum bietet auf 360 m² reichlich Platz zum selbstständigen und projektbezogenen Arbeiten in einer hochmodernen medialen Umgebung. Es steht allen Schülerinnen und Schülern der Schule offen und ist in den täglichen Unterricht eingebunden. Der Großbereich ist unterteilt in einen klassischen Bibliotheks- und einen Medienbereich und enthält zahlreiche Lese- und Arbeitsplätze.

Eine große Couchecke lädt vor einer Bücherwand zum Lesen ein. Hier findet man fast alle Schulbücher in mehreren Exemplaren vor. Im Medienbereich stehen dreizehn großzügige Schreibtische und 20 Notebooks zur Verfügung. Der kleine Raum wurde in ein modernes Lernstudio umgewandelt, in dem sich eine hochwertige digitale Tafel, vier Rundinseln für die Gruppenarbeit und eine kleine Bühne befinden.

Legasthenie-Förderstunde

Etwa 4 bis 5 % unserer Bevölkerung sind laut Studien lese-rechtschreibschwach. Manchmal zeigen sich diese Schwierigkeiten erst spät. Deshalb achten die Lehrkräfte der 5. Klassen besonders auf Probleme, die mit einer Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie) zusammenhängen könnten. Anerkannte Legasthenikerinnen und Legastheniker erhalten in der Orientierungs- und Mittelstufe Notenschutz. Die Rechtschreibleistungen werden dann in keinem Fach in die Benotung einbezogen. In der Oberstufe werden auf Antrag die Rechtschreibleistungen bei anerkannter Legasthenie zurückhaltend gewichtet. Außerdem gibt es Ausgleichsmaßnahmen wie z. B. längere Arbeitszeiten bei Klassen arbeiten oder Klausuren. Für anerkannte Legasthenikerinnen und Legastheniker der Klassen 5 und 6 bietet unsere Schule eine Förderstunde pro Woche an. Die Teilnahme ist verpflichtend.

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Die Deutsch-als-Zweitsprache-Kurse sind ein Angebot, das sich an unsere Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund und mit Förderbedarf besonders im Schriftlichen richtet. Einmal in der Woche treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in sehr kleinen Lerngruppen, durch die eine individuelle Unterstützung möglich ist. Mit Hilfe speziell abgestimmter Übungen werden vor allem grammatische Themen vertieft, deren Behandlung im regulären Deutschunterricht nicht vorgesehen ist. Auch das Ausdrucksvermögen wird geschult. Die Deutschlehrkräfte entscheiden im Einzelfall über die Teilnahme, die dann verpflichtend ist.

Verbindungslehrerinnen und -lehrer

Die Verbindungslehrerinnen und -lehrer sind gern Ansprechpartner, wenn Schülerinnen und Schüler Probleme mit ihren Lehrerinnen und Lehrern haben, diese aber nicht direkt ansprechen mögen. Sie haben stets ein offenes Ohr und werden gemeinsam Lösungsmöglichkeiten suchen. Darüber hinaus arbeiten beide eng mit der Schülervertretung (SV) der Schule zusammen und stehen auch hier mit Rat und Tat zur Seite.

Beratungslehrerinnen und -lehrer

Wenn unsere Schülerinnen und Schüler schwerwiegende Probleme haben, die sich teils auch auf den schulischen Bereich auswirken können (z. B. Essstörungen, Suchtprobleme, sexuelle Übergriffe, Mobbing u. a.), so können sie sich vertrauensvoll an die Beratungslehrer wenden. Das sind Frau Borowski, Frau Lenters, Herr Köck. Diese können über eine andere Lehrkraft des Vertrauens oder über direkte Ansprache kontaktiert werden. Sie helfen bei der Problemlösung und haben für Betroffene und deren Eltern auch Tipps bezüglich weiterer Hilfsadressen.

Schul- und Krisensprechstunde

Seit Februar 2011 bietet eine Sozialpädagogin im Alstergymnasium Schul- und Krisensprechstunden an. Unsere Schülerinnen und Schüler haben hier die Möglichkeit, sich bei allen Problemen (z.B. Mobbing, schulischen Problemen, bei Problemen und Krankheiten in der Familie, Sucht, Depressionen…) unter Schweigepflicht beraten zu lassen. In den Gesprächen wird versucht, eigene Problemlösungen zu finden und eine Veränderung einzuleiten, oder es besteht die Chance, „einfach mal ein Gespräch zu führen“, um sich zu entlasten. Sollte deutlich werden, dass eine speziellere Beratungsstelle oder Hilfe notwendig ist, kann bei der Vermittlung an die entsprechende Einrichtung geholfen werden. Das Angebot richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler des Alstergymnasiums sowie ihre Erziehungsberechtigten und Lehrer. Unsere Sozialpädagogin ist in ihrem Beratungsraum direkt zu erreichen.

Mehr zur Schulsprechstunde

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